V B S

 

Vereinigung von

Budomeistern und Schulen...

Was ist die VBS

 

 

Die VBS besteht zwar schon seit 2009 wurde aber nie groß veröffentlicht, da diese Vereinbarung damals nur mit den umliegenden Meistern und Schulen eingegangen war.

Das eigentliche Hauptziel war, dass wieder mehr Lehrgänge im Allgäu veranstaltet werden.

 

Leider sind die umliegenden Meister und Schulen untereinander so verstritten, dass eine Zusammenarbeit nicht möglich ist.

 

Ganz nach dem Motto; Ist der da ist, komm ich nicht...

 

Durch die Informationen und Präsentationen wurden aber andere Meister und Schulen in Österreich, Schweiz und Deutschland auf uns aufmerksam und hatten sich mit dem Vorstand in Verbindung gesetzt.

Da sich das Interesse an der Vereinigung, langsam aber doch immer mehr gewachst war, hatten wir uns dazu entschlossen unsere Präsenz öffentlicher zu gestalten.

 

Wir sind eine kleiner Kreis von Budoka, welche es verstanden haben miteinander umzugehen und das ohne Geldgier...

 

Die Idee der VBS soll eine internationale, unabhängige und kostenlose Vereinigung von einzelnen Meistern, Schulen und Verbänden sein, welche den erhöhten Beiträgen auf Seminare und Lehrgängen entgegenwirken möchten.

Verbandsfremde Referenten verlangen teilweise bis zu 1500 Euro plus Spesen für eineen Lehrgang oder Seminar.

Dieser Betrag muss erstmal durch die Teilnehmer erwirtschaftet werden.

 

Unser Ziel ist es auch über Seminare und Lehrgänge neue Bekanntschaften zu knüpfen, voneinander zu lernen und miteinander zu trainieren.

 

Wir sehen uns nicht als Konkurrenten anderer Verbände und Organisationen.

Jeder hat seine Daseinsberechtigung.

Wir suchen Gleichgesinnte und distanzieren uns vor jene, welche ihre Mitglieder abzocken.

 

In der VBS wird der Ertrag, welcher durch die Teilnehmern an Seminaren erwirtschaftet werden, durch die eingeladenen Referenten geteilt. Somit ist das Risiko minimiert am Ende mit Schulden dazustehen und dennoch erhalten die Referenten eine kleine Entschädigung. Dadurch ist es möglich unzählige Seminare und Lehrgänge zu organisieren auf denen keine utopischen Beiträge verlangt werden müssen.

 

Die Ausgaben (Fixkosten) wie Sprit, Flug, Kosten für Übernachtungen und Verpflegung der Referenten hat zwar auch in der VBS der Veranstalter zu entrichten, allerdings kann das Seminar dennoch günstig angeboten werden, da die Honorare entfallen.

 

In der VBS werden die Kampfkunst und das Wissen ohne finanziellen Hintergedanken weitergegeben.

Die Meister können aber weiterhin in deren Verbänden ihre Arbeit leisten und Gage sowie Honorare wie gewohnt berechnen.

 

Des Weiteren ist der Vorstand der VBS weder an politischen Machtkämpfen noch an Streitigkeiten oder ähnliche persönlichen Selbstpräsentationen interessiert.

 

Darüber hinaus wird sich der Vorstand nicht in den jeweiligen Dojos und deren Abläufe, Prüfungen oder sonstigen Regeln einmischen. Vorausgesetzt sie finden selbst eine Lösung.

Ansonsten steht der Vorstand mit Rat und Tat den jeweiligen Mitgliedern zur Seite.